Häufig gestellte Fragen
Allgemein
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Ja – bei einer sorgfältigen Auswahl der Teilnehmenden und einer verantwortungsvollen Begleitung ist die Atemarbeit eine sichere Methode. Jeder Zusammenarbeit geht deshalb eine ausführliche Anamnese voraus. Mithilfe eines Gesundheitsfragebogens und eines persönlichen Gesprächs klären wir, ob die gewählte Form der Atemarbeit für deine aktuelle Situation geeignet ist. Sollten medizinische oder psychische Vorerkrankungen bestehen oder Unklarheiten auftreten, empfehle ich vor Beginn eine ärztliche Abklärung. Deine Sicherheit hat für mich jederzeit höchste Priorität. Deshalb passe ich die Atemarbeit individuell an deine Voraussetzungen an und begleite dich während des gesamten Prozesses achtsam, traumasensibel und in deinem persönlichen Tempo.
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Ich arbeite sowohl mit regulierenden Atemtechniken, als auch Resilienz aufbauenden Atemtechniken und der Technik des verbundenen Atems beim transformativen Atmen.
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Ja, ich mache eine Atemanalyse und eine Befunderhebung für meine therapeutische Tätigkeit. Zudem kommen verschiedene Messungen und Fragebögen zum Einsatz.
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Nein, Erfahrung brauchst du nicht. Auch wenn Atmen etwas ganz Natürliches ist, ist die bewusste Atemarbeit eine Fähigkeit, die sich mit der Zeit entfaltet – wie jede neue Erfahrung darf auch sie in deinem Tempo wachsen, mit Übung, Geduld und Neugier auf deinen eigenen Weg.
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Das 1:1 Atemcoaching ist auf nachhaltige Veränderung ausgerichtet. Über mehrere Termine arbeiten wir traumasensibel an den Ursachen von Stress und Beschwerden, stärken die Regulation deines Nervensystems und fördern langfristig mehr Resilienz, innere Ruhe und Selbstregulation.
Die transformative Breathwork-Session ist eine einzelne, 90-minütige Atemreise. Sie bietet dir einen geschützten Raum, um Stress abzubauen, emotionale Spannungen zu lösen und wieder in Verbindung mit dir selbst zu kommen. Viele Menschen erleben bereits nach einer Session mehr Klarheit, Ruhe und Leichtigkeit. Für eine nachhaltige Integration und langfristige Veränderungen empfiehlt sich jedoch eine regelmäßige oder begleitende Praxis.
Atemcoaching 1:1
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Das ist ganz unterschiedlich und reicht von drei bis vier akuten Terminen bis hin zu einer Langzeitbegleitung mit einem Termin alle zwei bis drei Wochen. Im Kennenlerngespräch finden wir heraus, was für dich sinnvoll ist.
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Ein nachhaltiger Erfolg entsteht nicht allein in unseren gemeinsamen Sitzungen, sondern vor allem durch die Integration in deinen Alltag. Deshalb bekommst du – abgestimmt auf deine Ziele und deine Lebenssituation – individuell ausgewählte Übungen und alltagstaugliche Impulse, die dich zwischen den Terminen begleiten. Ein zentraler Bestandteil ist der schrittweise Aufbau deiner eigenen Atempraxis, ergänzt durch angeleitete Atemmeditationen für zu Hause. So festigst du das Erlernte Schritt für Schritt und stärkst die Regulationsfähigkeit deines Nervensystems langfristig.
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Auch im Atemcoaching kann es geschehen, dass Emotionen oder innere Prozesse spürbar werden. Wenn das passiert, sind sie ebenso willkommen – sie sind keine Störung, sondern ein Ausdruck dessen, was dein Körper und dein Nervensystem dir gerade zeigen möchten. Ich begleite dich dabei achtsam und traumasensibel und unterstütze dich, dem, was auftaucht, mit Sicherheit, Neugier und Mitgefühl zu begegnen.
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Nach Absprache können Atemcoaching und ganzheitliche Therapie auch online stattfinden. Für den Einstieg und die intensivere therapeutische Arbeit empfehle ich dir jedoch die persönliche Begleitung vor Ort in meiner Konstanzer Praxis.
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Eine Sitzung dauert zwischen 75-90 Minuten, 165€.
Wenn du mit einem Physiotherapie Rezept in meine Praxis kommen möchtest, kann ich dieses für die physiotherapeutische Arbeit anrechnen.
Für alle ohne Rezept gibt es die Paket-Möglichkeit:4-er Paket: 660€
8-er Paket: 1250€
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Ja, sofern die Absage mindestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin bei mir eingeht. Erfolgt die Absage kurzfristiger oder wird der Termin ohne Absage nicht wahrgenommen, stelle ich eine Ausfallpauschale von 165 Euro in Rechnung.
Transformatives Atmen
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Die transformativen Breathwork-Sessions richten sich an Menschen, deren vegetatives Nervensystem ausreichend stabil ist und bei denen keine medizinischen oder psychischen Kontraindikationen gegen diese Form der Atemarbeit sprechen. Damit du dich sicher fühlen kannst, erhältst du schon vor der ersten Session einen ausführlichen Fragebogen. So entscheiden wir gemeinsam, ob das transformative Breathwork gerade das Richtige für dich ist oder ob dich eine sanftere Form der Atemarbeit im Moment besser trägt.
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Aus Verantwortung für deine Sicherheit ist transformatives Atmen bei bestimmten gesundheitlichen Voraussetzungen nicht geeignet. Bitte sprich mich vorab an, wenn einer der folgenden Punkte auf dich zutrifft:
Netzhautablösung oder Glaukom
Osteoporose, bei der aktives Bewegen problematisch sein kann
nicht medikamentös eingestellter Bluthochdruck
Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder -Unregelmäßigkeiten, einschließlich vorangegangener Herzinfarkte
ein Aneurysma bei dir selbst oder bei zwei Mitgliedern deiner unmittelbaren Familie
Einnahme verschreibungspflichtiger blutverdünnender Medikamente
Lungenerkrankung oder Asthma
Diabetes
die Diagnose einer bipolaren Störung oder Schizophrenie
ein psychiatrischer Krankenhausaufenthalt in den letzten zehn Jahren
eine posttraumatische Belastungsstörung mit starken Symptomen
regelmäßige Einnahme von Rauschmitteln oder Substanzen
eine aktuelle Krebserkrankung
eine Schwangerschaft sowie jede weitere hier nicht genannte Erkrankung, die eine intensive körperliche oder emotionale Aktivität beeinträchtigen könnte
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Für eine möglichst angenehme Atemerfahrung ist es schön, wenn du etwa zwei bis drei Stunden vor der Session keine schwere Mahlzeit mehr zu dir nimmst, damit dein Körper sich ganz auf den Prozess einlassen kann. Plane dir außerdem im Anschluss mindestens eine Stunde nur für dich ein, um das Erlebte in Ruhe nachwirken zu lassen und ohne Eile wieder in deinem Alltag anzukommen.
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In der Kleingruppe sind höchstens drei Menschen dabei, damit genügend Raum für eine achtsame, individuelle Begleitung bleibt.
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Jede Atemreise ist einzigartig. Manche Menschen erleben intensive körperliche oder emotionale Prozesse, andere nehmen zunächst nur feine Veränderungen wahr – beides ist vollkommen in Ordnung. Auch wenn du das Gefühl hast, dass „gar nichts passiert", arbeitet dein Nervensystem weiter. Bereits die bewusste Zeit für dich, der verbundene Atem und die abgestimmte Musik setzen Impulse, die sich oft erst Stunden oder Tage später zeigen – als mehr innere Ruhe, ein neuer Gedanke oder ein anderer Umgang mit einer Situation. Gerade die leisen, unscheinbaren Prozesse wirken häufig am nachhaltigsten.
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Transformatives Breathwork ist ein Prozess, der sich mit der Zeit vertieft. Mit jeder Atemreise lernst du deinen Körper, dein Nervensystem und deine inneren Reaktionsmuster ein Stück besser kennen. Es geht dabei nicht darum, möglichst intensive Erlebnisse zu erzeugen, sondern darum, eine liebevolle, kontinuierliche Beziehung zu dir selbst aufzubauen.